Drei Monate in einem anderen Land bringen nicht nur neue Eindrücke, sondern auch ganz alltägliche Herausforderungen mit sich. In der zweiten Podcastfolge über ihren Schüler:innenaustausch in Simbabwe erzählt Amelie, wie sie das Leben in Simbabwe erlebt hat – und was sich für sie im Vergleich zu Deutschland besonders ungewohnt angefühlt hat.
Schon das Wetter machte deutlich, dass sie in einer anderen Welt angekommen war: Während in Deutschland Winter herrschte, war in Simbabwe Regenzeit. Auch im Alltag musste sich Amelie an vieles gewöhnen. Besonders ungewohnt war für sie die fehlende Unabhängigkeit. Einfach das Haus verlassen, loslaufen und unterwegs sein – was in Deutschland selbstverständlich ist, war in ihrem Alltag in Harare kaum möglich.
Natürlich kam während der drei Monate auch Heimweh auf. Gleichzeitig bot der Aufenthalt die Möglichkeit, den eigenen Horizont zu erweitern und eine andere Lebenswelt unmittelbar kennenzulernen.
Amelie berichtet ausserdem von der starken Trennung zwischen Jungen und Mädchen. Diese war teilweise so ausgeprägt, dass sie auf Reisen allein im Kloster übernachten musste, während die Jungen aus ihrer Gruppe an einem anderen Ort untergebracht waren.
Und natürlich durfte auch ein Höhepunkt des Aufenthalts nicht fehlen: Am Ende der drei Monate ging es gemeinsam auf Safari.
Wie Amelie diese Erfahrungen erlebt hat und was sie aus ihrem Aufenthalt mitnimmt, erzählt sie in der zweiten Podcastfolge:
Wer unsere Partnerschaft mit Simbabwe unterstützen möchte, hat dazu heute, am 27. September eine besondere Gelegenheit. Beim betterplace-Spendenmarathon stehen an diesem Tag insgesamt 50.000 Euro zusätzliches Aktionsbudget zur Verfügung. Das Geld wird anteilig entsprechend dem Spendenaufkommen der teilnehmenden Projekte verteilt. Jede Spende für den Simba-AK kann heute also dazu beitragen, dass wir zusätzlich vom Fördertopf profitieren.
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Ihr
Simba-AK
