Amelie in Simbabwe – Zwischen Privilegien, Armut und Gastfreundschaft

In der dritten und letzten Podcastfolge über die Erlebnisse einer Schülerin des Albrecht-Altdorfer-Gymnasiums wird es noch einmal besonders persönlich: Amelie erzählt davon, wie sie die sozialen Unterschiede in Simbabwe erlebt hat und welche Erfahrungen ihr während ihres Aufenthalts besonders im Gedächtnis geblieben sind.

Durch ihre Unterbringung in einer vergleichsweise privilegierten Gastfamilie war sie im Alltag häufig von der Armut vieler Menschen abgeschirmt. Umso deutlicher wurden die Unterschiede bei Ausflügen aufs Land: Dort begegnete sie Menschen, die in einfachen Häusern leben und ihren Lebensunterhalt zum Teil mit Subsistenzwirtschaft bestreiten.

Auch im eigenen Alltag musste Amelie auf einiges verzichten, was in Deutschland selbstverständlich ist. Drei Monate lang duschte sie mit einem Eimer, und auch die Stromversorgung war nicht immer zuverlässig. Gleichzeitig erlebte sie eine grosse Offenheit und Gastfreundschaft. Besonders eindrücklich blieb ihr eine Begegnung, bei der ihr eine Frau, bei der sie zu Gast war, zwei Kilogramm Macadamianüsse schenkte – einfach weil sie gehört hatte, dass Deutsche diese gerne essen.

Amelie spricht ausserdem darüber, wie sie als junge Frau die Aufmerksamkeit und Kontaktversuche mancher Männer erlebt hat und warum dies für sie teilweise anstrengend war.

Was sie aus diesen Erfahrungen mitnimmt, erzählt sie in der dritten Podcastfolge:

Herzlichen Dank an alle, die unserem Spendenaufruf am 27. September gefolgt sind! Wir haben grosszügige Zuwendungen erhalten und konnten so vom Aktionsbudget auf unserer Spendenplattform betterplace profitieren. Wer den Aktionstag verpasst hat und den Simba-AK unterstützen möchte, kann das natürlich jederzeit tun – Ihre Spende für medizinische Versorgung oder Bildung von Menschen in Simbabwe ist jederzeit willkommen.

Bleiben Sie uns verbunden!

Ihr

Simba-AK