Nachrichten aus Simbabwe
Wir haben Post aus Simbabwe bekommen! In ihrem Weihnachtsbrief berichtet uns Sr. Gabriele von den Zuständen und Entwicklungen im Emerald Hill Children’s Home.
Sie erzählt von der noch immer äußerst schwierigen Lage in Simbabwe – „die Warteschlangen für Benzin und Lebensmittel werden immer häufiger und Grundnahrungsmittel wie Zucker und Speiseöl sind nicht leicht zugänglich.“ Nicht weniger bedrückend sind die Geschichten einzelner Kinder, die von ihrer Familie verlassen werden und sich folglich unerwünscht und ungeliebt fühlen.
Das Emerald Hill Children’s Home versuche, die Kinder im Umgang mit den erlittenen Traumata zu unterstützen. „Die Auswirkungen […] zeigen sich in der Liebe und Fürsorge, die die meisten Kinder, die das Heim verlassen haben, ihren eigenen Kindern geben.“ Die Erfahrungen von Missbrauch und Vernachlässigung würden also nicht weitergegeben. „Das ist ein wahres Zeichen der Hoffnung“, schreibt Sr. Gabriele.
Dem schließen wir uns an und freuen uns, wenn Sie Lust haben, den ganzen Brief zu lesen:
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